Andørja
Geschrieben von Christian am 23. Juli 2009 | Abgelegt unter
Wer zum ersten Mal nach Engenes auf der Insel Andørja fährt, wird die Insel zunächst einmal hassen. Nach etlichen Stunden Autofahrt scheint man endlich angekommen zu sein. Schon von Weitem ist die Brücke über den Mjøsund zu sehen. Bei der Fahrt über die Brücke sieht man oft schon Angelboote im Wasser, die an den für Heilbutt, Großdorsch und Rotbarsche bekannten Stellen stehen – mitten im Fjord die Seelachsangler … Möwenschwärme die aufgeregt ins Wasser stoßen machen den Angler nervös und so wünscht er sich nicht mehr, als endlich anzukommen. Doch noch muss er sich gedulden. Bucht um Bucht, Kurve um Kurve zieht sich die Insel hin und erst wenn nach einer ewig erscheinenden 3/4-Stunde die Kirche von Engenes in Sicht kommt und kurz darauf der gelbe Rorbu direkt am Hafen von Engenes, erst dann ist man angekommen.

Zum Rorbu und den Ferienhäusern ist wenig zu sagen – Alles ist perfekt für Angler und Gäste eingerichtet. Der im Jahr 2003 erbaute Rorbu stellt fünf Ferienwohnungen für maximal je sechs Angler direkt am Hafen zur Verfügung. Direkt vor den Fenstern schaukeln die Boote im Hafen und neben dem Rorbu befindet sich das Filetierhaus. Für Angler wichtig: Im Keller befinden sich die recht üppige Gefrierzelle (-24°C !!) sowie jede Menge Floatinganzüge, Rettungswesten und weiteres Leihangelgerät, dass nach Absprache und gegen einen kleinen Obolus genutzt werden kann. Die Tankstelle (Visakarte mit PIN nicht vergessen, sonst ist man an die Ladenöffnungszeiten gebunden) mit kleinem Supermarkt befindet sich 50m neben dem Rorbu – perfekt.
Wir waren in einem der neuen Ferienhäusern untergebracht, die im Jahr 2008 und in Frühjahr 2009 in ca. 100m Entfernung vom Hafen, auf der „Leuchtturmspitze“ der Insel errichtet wurden. Auch hier gab es nichts zu meckern – Alles neu, stilvoll, vollständig und hochwertig eingerichtet.
Natürlich hielt es uns trotz der langen Anfahrt nicht lange im Haus. Nachdem der Sprinter ausgeladen und der erste Kaffee getrunken war, ging es runter zu den Booten. Unser Reiseveranstalter nahm sich viel Zeit uns in die Bedienung der 5,60 Meter langen und mit neuen 40PS-Motoren bestückten Boote und die Echolot-Kartenplotter-Kombination einzuweisen. Gleich markierten wir auch ein paar Stellen, an denen wir das Angeln in den kommenden Tagen ausprobieren wollten.
Schon zu Hause in Berlin hatten wir die Seekarten studiert, Berichte im Anglerbord und bei „Knurris Angeltouren“ gelesen und festgestellt, dass es ein sehr vielseitiges, aber riesiges Angelgebiet ist. Andørja liegt etwas oberhalb der Lofoten/Vesteraalen und ist durch die Insel Senja vor dem Atlantik geschützt – wenn man sich die Karten anschaut hat man unweigerlich das Gefühl: Wow, ein riesiges Angelrevier und mittendrin die kleine Insel Andørja. Da die Wege sehr weit sein können – aber beileibe nicht müssen, wie wir noch erfahren sollten – entschieden wir uns das Gebiet systematisch zu erkunden. Ein Boot “arbeitete” sich westlich, das andere östlich die Insel entlang – unser Reiseveranstalter wollte gegenüber direkt an der Südseite der Insel Senja zwei, drei Plateaus überprüfen, die in den letzten Jahren immer wieder für kapitale Überraschungen gut waren.
Im Folgenden möchten wir die Hotspots vorstellen, die wir beangelt haben.
1.) Der Straumen
Wohl jeder Angler in Andørja kennt den Straumen, der den Straumbotn einen Minifjord der die Insel in die markanten zwei Teile schneidet und die lange Anfahrt (siehe oben) notwendig macht. Nach Aussage des Reiseveranstalters ein fast immer windsicheres Revier, dass neben vielen Küchenfischen auch schon manch kapitale Überraschung, wie einen 23,2kg Dorsch im August 2008, bereit hielt. Einer unserer Mitfahrer fing hier 2005 auch seinen ersten Andørja-Heilbutt – mit “küchenfreundlichen” sieben Kilogramm kein Riese damals, aber ein guter Anfang.

Es gibt verschiedene Taktiken um im wilden Straumen zu fangen: Entweder man fährt immer wieder an die Schwellkante und driftet dann über Fjord oder man macht sich mit den jedem Boot beiliegenden Ankern fest. Beide Varianten haben Vorteile und man muss einfach testen was einem mehr liegt. Mit dem Gummifisch konnten wir hier sehr schöne Dorsche und einen kleinen Heilbutt fangen. Hinter der Schwellkante standen oft Seelachse und Pollack in der Strömung, die sich für schnell geführte, kleine 20-30gr Pilker begeistern konnten.
2.) Der Mjøsund
Wir kannten ihn ja schon von der Fahrt auf die Insel und so wurde der Mjøsund auch gleich das Ziel des ersten Bootes, dass sich östlich an der Insel “hocharbeitete”. Der Mjøsund ist erstaunlich vielseitig. Er bietet Strömungsbereiche in denen sich die Seelachse und Dorsche gern tummeln, einen bis auf 400 Meter Wassertiefe abfallenden “Südfjord” in dem ab ca. 150 Meter Wassertiefe kapitale Rotbarsche warten sowie einen recht gleichmässigen “Nordfjord” in dem schon so mancher Heilbutt gefangen wurde.
Hier wurde unser auch unser neuer Rekorddorsch gefangen. Unser Norwegenneuling im Team konnte hier am Mjøsund an seinem allerersten Angeltag, seiner allerersten Norwegenreise einen schönen Dorsch von 24,4kg ins Boot wuchten. Sein trockener Kommentar: Schönen “Rabatz” an der Angel hat er gemacht. Ebenfalls vom Mjösund stammt der größte Seelachs mit 18,2kg auch kein Kleiner mehr, den ein Kollege von Knurris Angeltouren im letzten August fangen konnte.
Eine Warnung sei allen zukünftigen Anglern mitgegeben auf der “Andørjaseite” befindet sich auf Höhe des kleinen Holzhauses eine Kante an der sehr viel Bauschutt im Wasser zu liegen scheint und die extrem Hängerträchtig ist. Ansonsten haben wir hier Alles gefangen was das Herz begehrt. Hier hatten wir auch zwei richtig heftige Bisse verzeichnen können, bei denen die eigentlich am Pilker hängenden 50iger Seelachse entschuppt nach oben kamen. Leider konnte solch ein Bis bisher nicht verwertet werden.
3.) Plateaus an der Südseite von Senja
Vor der Südseite der Insel Senja befinden sich verschiedene Plateaus und markante Stellen, wie der Fakse- und der Krykegrunnen sowie ein Seezeichen, die bisher fast immer eine sichere Bank für respektable Fänge waren. Neben einem Schärengebiet namens Lemmingsvear, dort ist es nicht so tief (20-30m) und sehr sandig, haben wir kapitale Plattfische von 2-2,5kg erbeuten können. Die größte im Gebiet gefangene Scholle hatte ein Gewicht von 3,5kg – das Video im Internet “Plattfischangeln in Norwegen”1 zeigt auch sehr eindrucksvoll, wie das Plattfischangeln in Nordnorwegen funktioniert. Hier werden, über Stellen mit grobem Kies und kleinen Steinen, auch hin- und wieder Echte Rotzungen gefangen – ein recht seltener, kulinarisch hochwertiger Plattfisch.
Neben diesem recht flachen Seegebiet haben wir dann auch die typischen Futterfischwolken gefunden, welche die großen Räuber anlocken. So hatten wir auch das Glück in einer Nacht hier sehr effektiv auf Seelachs fischen zu können. Die Kisten wurden mit Fischen von 5-9kg sehr schnell voll und wir haben diese Nacht zeitig beendet um uns noch ein wenig Platz in den Gefrierboxen zu lassen.
4.) Plateaus vor Rolla
Westlich von Andorja liegt Rolla, an deren Nordspitze ein sehr abwechslungsreiches Angelgebiet mit vielen Plateaus, Rinnen und Bergen wartet, dass uns ebenso eine spitzenmässige Angellei bescherte. Hier konnten wir einige sehr gute Fische landen und bei einer sehr langen Drift in die schon extrem flachen Bereiche gab es auf einmal einen Biss bei unserm Guide Knurri der – man kann es gar nicht anders beschreiben – Hammermässig in die Rute fuhr … Knurri fischte mit einer normalen leichten Pilkrute und einem handelsüblichen Gummifisch am 100g-Jigkopf auf Dorsche als der Bis kam und erst schien es, als ob er mitten im Mittelwasser einen Hänger hätte. Der „Hänger“ setzte sich dann aber in Bewegung und war durch nichts, aber auch gar nichts aufzuhalten … irgendwann stoppte der Fisch und der Kollege versuchte Schnur zurück zu gewinnen, aber der Fisch rührte sich nicht mehr. In der Zwischenzeit habe wir anderen die Ruten aus dem Wasser genommen und versucht mit dem Boot über den Fisch zu kommen, um den Hebel zu verbessern. Aber egal was wir versuchten, der Fisch zog immer wieder Schnur von der Rolle mal schneller, mal gemächlicher – nur stoppen lies er sich nicht. Irgendwann entschieden wir uns aufs Ganze zu gehen, also Bremse soweit zu, dass fast keine Schnur mehr freigegeben werden kann und tatsächlich ein paar Meter lässt sich der Fisch in Richtung Boot bewegen … zwei Meter sind gewonnen, dann kommt der Fisch tatsächlich auf uns zu … und nach fast einer Stunde Drill erscheint in der Tiefe der braune Rücken eines uns riesig erscheinenden Heilbutt. Leider bekommen die Angelkollegen zwei Mal die Harpune nicht gesetzt – also Gaff raus und mit purer Kraft wird versucht den Butt ins Boot zu hieven. Der Kopf kommt über die Bordwand, fast scheint es geschafft … da biegen sich die beiden Gaffhaken auf … und langsam gleitet der Fisch wieder zurück ins Wasser, wo auch sofort wieder Leben in den Fisch kommt – keine Chance da etwas dagegen zu setzen, keine Chance die Bremse etwas zu lösen, keine Chance mit den Ersatzgaffs zu reagieren und so kam es wie es kommen musste, das für kapitale Dorsche gedachte 80iger Vorfach gab der rohen Gewalt nach. Als kleiner Trost konnten am folgenden Tag von unseren Mitreisenden zwei Heilbutt gefangen werden – ein untermaßiger Fisch der sich weiterhin bester Gesundheit freut – sowie, bei Mario ein weiterer Heilbutt von 12kg und 122cm Länge.
5.) Gratangen
Als Knurri den Anruf eines Bekannten der dort oben wohnt erhielt, fragte er uns, ob wir bereit wären, eine etwas längere Fahrt in Kauf zu nehmen, dafür würden uns noch einmal kapitale Seelachse erwarten. Nach ca. 30km, also einer guten Stunde Fahrt, waren wir am Eingang des Gratangenfjord auf der südwestlichen Seite von Andørja und was wir dort erlebten war ebenfalls der Hammer. Die Seelachse standen an einem Unterwasserberg in ca. 60-70 Meter Wassertiefe und fast auf Ansage ließen sich 8-9kg schwere Seelachse aus dem Schwarm picken. Der Fight den diese Kämpfernaturen an leichtem Gerät bieten, ist schon oft beschrieben worden – er ist einmalig.
6.) Buchten westlich von Andørja
Hier kam zum tragen, dass man manchmal gar nicht so weit fahren muss … nachdem die Kisten eigentlich schon gut gefüllt waren, wollten wir noch ein bisschen “Spaßangeln” und die Buchten bieten dazu mehr als nur eine Gelegenheit. Hier konnten wir tolle Steinbeisser, Schellfische bis 70cm, einige kleinere Heilbutt, Plattfische und auch immer wieder kapitale Dorsche fangen. Spaßangeln pur – 5min entfernt von der Anlage!! Da wir die Fische in recht flachem Wasser fingen, konnten wir auch sehr selektiv mitnehmen und die unverletzten Fische sofort zurück setzen.
Kartenausschnitt

Die 7 Tage vor Ort vergingen jedenfalls wie im Flug und das Angeln rund um Andørja war grandios. Durch die Erfahrungen die vor Ort schon gemacht wurden, kann man fast schon zum „Wunschangeln“ raus fahren und jeden Tag gezielt auf eine andere Fischart angeln und sie mit ein bisschen Glück auf fangen. Neben den beschriebenen Stellen, gibt es noch tausend Plätze an denen Überraschungen auf den Angler warten. Leider ist die Urlaubszeit immer viel zu kurz um Alles ausprobieren zu können.
Weitere Informationen:
Buchungen in Deutschland über: Knurris Angeltouren => www.knurris-angeltouren.de oder telefonisch 0175/1779861
Weitere Informationen: www.andorja-adventures.de
Videos: http://www.andorja-adventures.de/angelvideos/
Bilder: http://blog.knurri.de/fotogalerie/angelreise-norwegenandorja-august-2008/
http://www.andorja-adventures.de/component/option,com_zoom/Itemid,33/
Anreise per PKW:
Per PKW empfiehlt es sich aus Deutschland über Dänemark kommend in Schweden die E4 in Richtung Stockholm und dann Richtung Norden bis Töre zu nehmen. Über die E10 in Richtung Kiruna erreicht man dann Norwegen. In Norwegen folgt man der E6 bis Fossbakken und biegt auf die Rv 84 ab, der man bis zur Løkseelva folgt, wo man auf die Rv 848 abbiegt und dann kommt man schon bald auf die Brücke am Mjøsund zu.
Tipp: Knurris Angeltouren und auch wir empfehlen in Schweden eine Pause einzulegen. Auf einem Campingplatz in Bjästa konnten wir bei Didi und Silvi nächtigen, die uns auch am späten Abend noch ein leckeres Abendbrot zauberten. Am Besten aus Deutschland schon Alles abstimmen und dann eine Stunde vorher anrufen. Infos und Kontaktdaten finden sich auf der Webseite unter www.kornsjogarden-camping.se – wir kamen jedenfalls am anderen Tag sehr entspannt und nur drei Stunden nach den Kollegen an, die die ganze Nacht durchgefahren sind und auch irgendwann im Auto ein Auge zumachen mussten. So konnten wir am gleichen Tag noch Angeln und mussten nicht schlafen gehen wie die Kollegen …
Anreise per Flugzeug:
Knurris Angeltouren empfiehlt, sich einen günstigen Flug nach Tromsö aus dem Internet zu suchen und dann in Tromsö einen Leihwagen zu nehmen – zu Preisen ab ca. 300€ pro Woche. Damit ist man unabhängig und kommt günstiger nach Norden als mit Flügen nach Bardufoss oder Harstad/Evenes – von hier bietet der Vermieter in Norwegen jedoch einen Transferservice an.
Beste Reisezeit:
In Nordnorwegen dauert der Winter etwas länger und fängt etwas früher wieder an als in Deutschland. Ab Ende Januar gibt es wieder genügend Tageslicht, so dass sich ein Besuch lohnt. Es muss aber bis März noch mit kaltem Wetter und auch Ausfalltagen, aufgrund von Stürmen gerechnet werden. Allerdings kann das Angeln auf Dorsch fantastisch sein. Dezember bis März ist auch die Hauptfangzeit für die Fischer dort oben. Zu bedenken ist, dass die Straßen im Inland noch stark verschneit sein können und Nordschweden dann bis zu 30°C unter Null bereit halten kann. In jedem Fall sind gute Winterreifen unerlässlich. Ab April/Anfang Mai beginnt die Hauptsaison, die sich bis in den Juli fortsetzt. Ganz zu Beginn mit den großen Steinbeissern die zum Laichen in den Fjorde kommen. In der Zeit von Mitte Mai bis weit in den Juni tobt das Leben – nicht nur die Norweger warten auf Midnattsol – auch die Fische spielen verrückt. Neben dem September ist der Juni der Monat mit den meisten Heilbutt auf der Storfiskliste. Im September schließlich fängt das Laub sich an zu verfärben und neben massig Blaubeeren, leckeren Moltebeeren und vielen, vielen Pilzen die es dann hier gibt, fressen sich die Fische ihren Winterspeck an – Highlight sind dann die riesigen Schollen und Klieschen und natürlich die Heilbutt. Der Oktober kann noch recht ordentlich sein, aber es kann auch schon mal Schnee fallen und recht ungemütlich werden. November und Dezember sind dann nur für Hartgesottene gut, die Tage sind sehr kurz und da direkt am Wasser meist noch kein Schnee liegt, auch sehr dunkel …
Angelvideo: 18kg Seelachs
Auf Andørja in der Nähe vom Mjøsund über tiefem Wasser standen die Schwärme mit den großen Seelachsen – also den wirklich Großen. Wenn ein Seelachs einstieg war es immer mind. ein Fisch von 8-9kg … dann aber zog es auf einmal gewaltig an der Rute und nach etwa 20 Minuten Drill hatten wir ihn im Boot: 18kg Seelachs
Teil 1:
Teil 2:
Infos zu Ferienhäusern auf der Insel Andørja und Bustouren nach Andørjagibt es wie immer auch telefonisch unter 0175-1779861 oder auf der Spezialseite zu Andørja: http://www.andorja-adventures.de














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am 23. Juli 2009 um 01:37 1.Am Samstag geht es wieder los … Andørja wartet | Angeln in Norwegen schrieb …
[...] Den Artikel findet ihr hier: Meeresangeln Andørja/Norwegen [...]
am 24. Juli 2009 um 14:19 2.Angelvideo: Seelachs-Angeln am Velfjord – Juli 2009 | Angeln in Norwegen schrieb …
[...] Morgen früh geht es los … die Sachen sind fast fertig gepackt und die letzte Waschmaschine läuft grade durch … so langsam ist die Vorfreude kaum noch auszuhalten: Zwei Wochen Entspannung und Angeln liegen vor uns. Wir haben uns auch eine ganze Menge vorgenommen: Ich persönlich will mich auf die Heilbutt konzentrieren, denn so eine richtig gute Storkveite fehlt einfach noch in meiner Sammlung. Wenn es etwas ist, wie im Juni verloren gegangen ist, wird man meine Freudenschreie bis nach Deutschland hören können …. aber gut, dass ist Zukunftsmusik und meine Hoffnung für den Urlaub. Um die Zeit abzukürzen habe ich noch ein kleines Video aus dem Juni bearbeitet und hochgeladen: [...]
am 28. Juli 2009 um 23:13 3.Strandwetter in Andørja | Angeln in Norwegen schrieb …
[...] wir über die Brücke nach Andørja kamen, sahen wir schon, dass die “grüne Pest” im Fjord war. Die Algen, die sich, bei [...]
am 6. Juni 2011 um 23:15 4.LastMinute-Angebot Andørja: 10 Tage Nordnorwegen für nur 750,00€ | Angeln in Norwegen schrieb …
[...] Infos zur Tour: Andørjatour 2011 oder http://www.andorja.de oder hier im Blog oder hier oder auch [...]